Tipp: Langzeitprojekt

sharka/ Mai 14, 2018/ 14Kommentare

Am 2./3. November – 6 Stunden oder 8 Stunden oder 16 Stunden oder 24 Stunden

findet unter der Regie von Herrin Sharka und Lady Leona ein Langzeitprojekt statt. Ein Platz kann noch vergeben werden.

Näheres erfahren Sie hier.

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14 Kommentare

  1. Und wieder war ich 24 Stunden in Eurer Gewalt .
    Und wieder war es atemberaubend, im wahrsten Sinne des Wortes.
    Ich danke Euch sehr für diese wunderbare und äußerst spannende Zeit!
    Ganz liebe Grüße von
    A.
    P.S. Danke, dass ich nicht die ganze Zeit wie auf dem Foto verbringen mußte! ;-)))

  2. Verehrte Ladies,

    auch meine jüngste – sicher nicht letzte – Gefangenschaft bei Euch hat mich wieder sehr beeindruckt und ich durfte unvergessliche Stunden bei und mit Euch erleben!

    Zur Wiederauffrischung der Erinnerung lade ich mal ein Foto hoch, das dabei entstanden ist.

    Ganz liebe Grüße von
    A.

    1. Sehr intensiv war das mit dir!! Das Foto sieht krass aus!

    2. Die Maske ist sehr genial, lieber A., ich freue mich auf nächste Woche.

      1. Me too ;-))))

        Ich bring´sie nächste Woche wieder mit.
        OK?

        A.

    1. Wenn ich dieses Bild mit dem teuflischen Flaschenzug betrachte, geht mein Puls gleich wieder in die Höhe.
      Schreit nach Wiederholung! ;-))

      Liebe Grüße von
      A

  3. Feedback vom Mai:

    Feedback:
    Guten Abend Sharka, guten Abend Leona!

    Ich habe es zwar gehofft, dass wir eine schöne Session hinbekommen, aber dass es dann so toll geworden ist habe ich nicht zu hoffen gewagt!
    Es ist schon so, wie Sharka auf einer Eurer Webseiten schreibt, dass Ihr eine jahrzehntelange Erfahrung habt und sehr wohl wisst, was Ihr tut.

    Ich bin begeistert!

    Jetzt mal der Versuch eines aussagekräftigen Feedback

    Gleich mal vorneweg zu Euerm Zeitplan:
    Ich fand es ganz toll, wie Ihr die 24 h meiner Gefagenschaft eingeteilt hattet!
    Angenehme Verteilung von Aktions- und Ruhezeiten. Auch das gemeinsame Piquenique hat mir sehr gefallen. Im Nachhinein fällt mir aber auf, dass ich viel zu viel geredet und dabei ziemlich angegeben habe. Ist mir jetzt echt peinlich. Bitte, bitte vergesst das doch einfach.

    Die Idee Sharkas mich zu Beginn erst mal nackt in den Kerker zu sperren fand ich sehr gut, wenn ich auch mit der Nacktheit im Kopf noch ziemliche Probleme habe, obwohl mich dieser Zustand (eindeutig) erregt.
    Die Abgabe der Kleidung und Habseligkeiten durch die verschlossene Gittertüre hat irgendwie etwas „endgültiges“. Man spürt deutlich, wie man immer „weniger“ wird und zuletzt bleibt nur noch ein hilfloses Etwas, das dann durch das Anketten seiner, durch den Kerker sowiese schon ziemlich eingeschränkten, Bewegungsfreiheit völlig beraubt wird.

    Angenehm war das, da ich zum einen aus der Hitze draußen kam und zum anderen – wie immer vor einer Session – sehr aufgeregt war. Da kam dann meine Temperatur etwas runter und mein Kreislauf normalisierte sich wieder.

    Fixierungen mit Hand- und Fußschellen sowie Ketten faszinieren mich sehr. Sie sind „unentkommbar“ auch wenn sie nicht besonders eng sind und dadurch über längere Zeit getragen werden können. Seilfixierungen gefallen mir natürlich auch, aber wenn sie ausbruchsicher sein sollen, müssen sie immer sehr eng ausgeführt werden, was dann zum taub werden von Körperteilen führen kann.

    Als ich dann nach einiger Zeit von Sharka zum Bock geführt wurde und daneben eine überaus große Anzah von Schlaginstrumenten stehen sah, wurde mir doch etwas mulmig. Zu allem Überfluß hatte ich selbst ja auch noch einige solcher Instrumente mitgebracht.

    Diese Art von Bock war für mich etwas völlig Neues. Ich kannte bisher nur solche, auf denen man mit Knie und Ellbogen „kniete“ und am Becken durch eine gepolsterte Rolle gestützt wird.
    Bei Euerm Bock erstreckt sich die Auflage des Körpers jedoch über die gesamte Körperlänge und ist dadurch ungleich bequemer.
    Sehr häufig reicht bei den anderen Böcken die Unterstützung der Beine nur etwa bis Mitte Unterschenkel, was eine feste Fixierung der Beine an den Knöcheln unmöglich macht.
    Bei Euerm Bock hat mir besonders gefallen, dass die Beine an den Knöcheln so fixiert werden können, dasss kein Kontakt zum Fußboden mehr möglich ist.
    Wenn die Füße nicht mehr am Boden sind, löst das bei mir immer ein ganz besonderes Gefühl der Hilflosigkeit aus. (Wer auf Händen getragen wird, verliert den Boden unter den Füßen ;-))

    Sehr schön ist bei diesem Bock auch, dass die Arme nach unten gestreckt fixiert werden können.
    Der einzige Wehmutstropfen ist, dass die Brustauflage im Bereich der Arme etwas breit geraten ist und daher an den Innenseiten der Oberarme ziemlich drückt.
    Wenn ich richtig gesehen habe, steht im Raum über diesem Zimmer ein ähnlicher Bock der mir in diesem Bereich deutlich schmaler erschien.

    Dass ich es liebe auf dem Bock möglichst bewegungslos fixiert zu werden, habe ich Sharka ja schon gesagt. Je mehr Riemen um so besser. Sharka war dann ja auch so freundlich mir noch einen Riemen eng um Bock und Taille anzulegen. Je weniger ich auf dem Bock herumzappeln kann um so geiler finde ich es.

    Als Leona dann anfing zu Schlagen hatte ich den Eindruck, dass sie sich bemüht öfters auf die selbe Stelle zu schlagen. Das tut natürlich ziemlich weh, ist aber auch ziemlich geil. ;-))

    Völlig überrascht war ich, als ich dann auf einmal hörte, ich hätte bereits 80 Schläge erhalten. Hätte nie gedacht, dass es schon so viele waren. Meine Endorphinausschüttung ist demnach sehr schnell und weit hochgefahren. Hätte also noch mehr vertragen können (Achtung: Nicht um Kopf und Kragen reden!)
    Leona hat mir dann aber am anderen Tag sehr schön erklärt, dass es Ihr nicht darum geht mich um Gnade betteln zu hören, sonder um ein gemeinsames Erlebnis. Kann ich jetzt gut verstehen. Wiederholen wir sicher. ;-))

    Dann anziehen der Latexsachen.
    Dazu wurde ich wieder in den Kerker verfrachtet.
    Endlich (?) nicht mehr nackt!

    Und als Tüpfelchen auf dem i kam mein augenloser (ich nenne ihn) Lackhelm zum Einsatz.
    Das Hörvermögen ist mit diesem Teil trotz Polstern auf den Ohren nur wenig eingeschränkt. Falls von den Damen gewünscht, bringe ich beim nächsten Mal Ohrstöpsel mit, die gut unter dem Helm getragen werden können und sehr wirksam sind.
    Auch dringt durch das Atemloch und die Nähte noch Licht in den Helm.
    Ich denke, dass diese Situation (im Treppenhaus am Geländer) um so geiler ist, je weniger man von seiner Umgebung mitbekommt. Sprich: Die oben schon erwähnten Ohrstöpsel und eine zusätzliche Abdeckung der Augen unter dem Helm.

    Am Geländer ging mit mir mal wieder der Houdini durch.
    Es freute mich natürlich sehr, dass es mir gelang einen der Kabelbinder zum Herabfallen zu bringen und aus dem, der um die Knöchel geschlungen war herauszusteigen.
    Viel gebracht hat mir das allerdings nicht, denn Sharka hat die Fixierung natürlich gleich wieder – deutlich enger – angelegt. Geil!

    Obwohl das Stehen am Geländer nicht unbequem ist, war ich dann doch ziemlich froh als ich mich auf der Liege im unteren Raum ausstrecken durfte. Die Seilfesselung, die mir Sharka vorher noch an Körper, Armen und Beinen verpasste war sehr raffiniert. Sehr eng, aber an keiner der kritischen Stellen wie Handgelenk, Ellbogen oder Knöchel so eng, dass ich beim Liegen nach einiger Zeit Schmerzen bekam.
    Sehr gut hat mir hier auch die Fixierung des Kopfes nach oben und der Füße nach unten gefallen. Danke auch noch für die Kissen unter den Knien und dem Kopf. Unter den Knien ist es nach einiger Zeit doch eine große Erleichterung.

    Jetzt komme ich mit dem Ablauf etwas ins Schwimmen. Ich war da anscheinend voll im Wahn. ;-))) Ich beschreibe halt einfach mal, was ich denke, wie es sich weiter abgespielt hat.
    Wenn ich falsch liege, könnt Ihr mir ja vielleicht schreiben, was wirklich passiert ist ;-))

    Also wenn ich mich recht erinnere, durfte ich mich nach der Ruhepause auf der Liege ausziehen und duschen, was natürlich sehr angenehm war.
    Anziehen durfte ich danach allerdings nichts (Verdammt, schon wieder diese peinliche Nacktheit) sondern Sharka begleitete mich wieder nach unten in den Raum mit dem Bock und zögerte nicht, mich ein weiteres Mal darauf zu fixieren, was ich trotz meiner Nacktheit sehr geil fand.
    Diese Geilheit sollte aber schnell einer ziemlichen „Sorge“ weichen als Sharka mit teuflischer Präzision mir von jeder Seite her 6 ordentliche Hiebe verpasste. Autsch, autsch, autsch, aber seehhr geil!
    Die Ankündigung mir nun so lange mit verschiedenen Schlaginstrumenten solche „Sixpacks“ zu verpassen bis Sie von mir ein Bitten um Gnade höre, brachte mich ziemlich zum Verzweifeln.
    Ich und um Gnade bitten, NEIN!
    Bei jedem 6-er wurde der Schmerz schlimmer, Verzweiflung überschwemmte mich, aber auch die Geilheit stieg an.
    Da Sharka mir die einzelnen Schläge in gleichen Zeitabständen verabreichte, konnte ich den Schmerz jedes Schlages verarbeiten und dadurch eine ganze Weile auch ertragen. Hätte ich 2 oder 3 der 6 Schläge schnell hintereinander bekommen, hätte ich schon deutlich früher aufgeben müssen.

    Nach nicht allzulanger Zeit hatte Sharka trotzdem gesiegt: Sie hörte das von Ihr gewünschte Wort GNADE.

    Egal welche schmerzlichen Folgen das für künftige Sessions für mich hat, ich muß es Euch einfach sagen:
    Das war sooooo geil. Diese Verzweiflung in mir aufsteigen zu spüren, das Wissen nur das verhasste Wort GNADE würde mich vor noch mehr Verzweiflung bewahren, das ist einfach zum Fliegen. Der Verstand wird wenn nicht völlig ausgeschaltet so doch deutlich heruntergefahren, alles konzentriert sich nur auf die Erwartung des nächsten Hiebes, ein Gefühlszustand stellt sich ein, wie ich ihn nur ganz selten erlebe. DANKE

    Wieder angezogen „durfte“ ich auf einem recht unkomfortablen Stuhl Platz nehmen.
    Die Komfortfrage hatte sich aber sehr schnell erledigt, als Leona anfing mir mittels einer recht einfachen Latexhaube den Atem zu nehmen. Die Art und Weise wie Leona das machte schärfte mich sehr! Da Sie mir die Haube nicht eng über den Kopf bzw. das Gesicht zog blieb darunter immer ein kleiner Luftvorrat erhalten, mit dem ich mich „beschäftigen“ konnte.
    Geil!
    Und als ob Sie meine Gedanken lesen könnte steckte Sie immer gerade dann wenn ich das Gefühl hatte, es nicht länger aushalten zu können, einen Ihrer Finger unter die Maske wodurch ich wieder etwas frische Luft bekam.
    Diese Spiel mit immer mal wieder nur 1, 2 oder 3 Atemzügen ist sowas von geil. Leona macht das ganz wunderbar. Man könnte auch hier von „Tease and Denial“ reden. Leona läuft dabei zu Hochform auf und ich kann gar nicht genug davon bekommen. ;-)) DANKE

    Dass ich unser gemeinsames Piquenique sehr schön fand, habe ich ja bereits eingangs erwähnt. Es freut mich so sehr, dass auch Ihr Gefallen daran findet. Eine Session besteht für mich halt nicht nur aus Aktions- und Ruhezeiten.
    Wenn ich darf, und davon gehe ich mal aus, werde ich nächstes Mal wieder etwas zum Essen und Trinken mitbringen.

    Und dann kam die Nacht.

    Ganz süß fand ich, dass mich Leona an´s Zähneputzen erinnerte. Ohne diese Erinnerung hätte ich das – in dem Zusatnd in dem ich mich da befand – sicher vergessen.

    Sehr gefreut hat mich, dass ich die Nacht oben verbringen durfte. Ich hatte mir schon immer überlegt, wie Ihr mich denn in der von mir bevorzugten Form im Kerker fixieren wollt.
    Das „Rahmenbett“ oben bot dafür ja ideale Bedingungen!
    Dass Sharka im voraus auf die jeweiligen Längen der Ketten für Hände und Füsse gekommen ist zeigt deutlich die große Erfahrung, die Sie in diesem Metier hat 😉

    Toll fand ich auch die Idee mit dem Urinal (heißt das so?) Letztendlich habe ich es – zu meiner überaus großen Überraschung – nicht benötigt, aber es hat mich natürlich sehr beruhigt.

    Dass sich in der von Sharka vorbereiteten Position weder die Hände untereinander noch eine Hand den Kopf berühren kann und dass sich auch die Füße nicht berühren können, macht für mich den Reiz dieser Position aus.
    So zu Liegen und dann auch zu Schlafen finde ich einfach geil.
    Ich wache natürlich, wenn ich meine Position im Schlaf ändern möchte, nachts ab und zu auf. Dieses Gefühl beim Aufwachen, wenn man sich der Fesseln jedes Mal aufs Neue bewußt wird, ist einfach überwältigend und geil.

    Danke auch für das tolle Frühstück mit Euch unter freiem Himmel.

    Das dritte Mal Schlagen – gerechnet hatte ich überhaupt nicht damit – war eine schöne Überraschung. Ich kann Leonas Art zu Schlagen jetzt besser verstehen und schätzen.
    DANKE

    Gefallen hat mir sehr, dass Sharka zum Finale noch mein schwarzes Cape eingesetzt hat.
    Dass auch Euch das Material des Capes – und auch das des blauen Kombis – gefällt freut mich. Ich hoffe nur, Ihr habt das nicht nur gesagt um mir eine Freude zu machen. 😉

    Ihr habt mir 24 wundervolle Stunden und mich mich sehr, sehr glücklich gemacht!
    Dafür danke ich Euch noch einmal von ganzem Herzen und freue mich schon jetzt auf meine nächste Gefangenschaft unter Eurer Herrschaft.

    1. Toller Bericht.

      Und wenn ich das mal an dieser Stelle erwähnen darf, ich finde die Strafböcke im salonexcentric echt cool. Hab ich so, in dieser Form, noch niergendwo anders gesehen.

      … man ist relativ bequem ‚gelagert‘, doch kann man auf den Böcken extrem restriktiv fixiert werden.

      Mein Problem ist, dass ich immer heftig zapple. Auf auf den Strafböcken im salonexcentric ist, wenn man richtig festgezurrt ist, absolut keine Bewegung mehr möglich. … somit kann ich auch die Hiebe meiner Herrin besser aushalten.

      Einfach genial !!!

      Gruß,
      Frank

  4. Sowas würde ich auch gerne mal erleben. Schon lange surfe ich hier und traue mich nicht so recht. Heute rufe ich Sie an , verehrte Herrin Sharka

    1. Machen Sie sich keinen Stress, Peter! Ich bin gerne für Sie da. Ob Sie mich telefonisch gleich auf Anhieb erreichent, weiß ich nicht. Alternativ können Sie mir natürlich auch schreiben.
      Gruß Herrin Sharka
      P.S. Beim Erstkontakt entscheide ich mich meist für die Sie Anrede.

  5. Eine neue Gelegenheit.

  6. Dieses Angebot kann schnell belegt sein, da es nur einen freien Platz gibt. Wer echtes Interesse hat, sollte sich gleich melden.

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